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X-Ways
Forensics: Integrierte Software für Computerforensik
X-Ways Forensics ist eine
hochintegrierte Arbeitsumgebung für Computerspezialisten bei der
forensischen (kriminaltechnischen) Untersuchung von EDV
(Computerforensik) für Windows 2000/XP/2003/Vista*/2008*/7*, 32 Bit/64
Bit. Im Vergleich
zu Produkten von der US-amerikanischen Konkurrenz ist X-Ways Forensics
nach einer Eingewöhnungsphase effizienter zu nutzen, oft schneller in
der Verarbeitungsgeschwindigkeit, nicht so ressourcenhungrig, findet
gelöschte Dateien und Suchtreffer, die andere nicht finden, enthält
viele Features, die anderswo fehlen, ... und kostet nur einen Bruchteil.
Besonders hervorzuheben ist, daß sich X-Ways Forensics speziell in
Deutschland angesichts der Rechtsprechung des
Bundesverfassungsgerichts** dank dosierter und selektiver Sicherungs-,
Ausblende- und Filtermöglichkeiten wohl wie kein anderes Tool zur
rechtssicheren Beweismittelsicherung und -auswertung eignet.
X-Ways Forensics enthält den
Hex- und Disk-Editor WinHex.
X-Ways Forensics ist Teil eines effizienten
Workflow-Modells,
in dem Computerforensiker mit spezialisierten anderen Ermittlern
zusammenarbeiten, die ihrerseits
X-Ways Investigator
verwenden, und ihnen komfortabel vorgefilterte Daten zur Verfügung
stellen können, um die eigentliche Auswertetätigkeit zu ermöglichen. |
X-Ways Forensics
15.7


Download der Vollversion nur für Kunden
(URL-Mitteilung bei Kauf und
hier)
Handbuch
Kurzanleitungen
Brett
Shaver's Guide
Images erstellen
Fall anlegen
Datei-Bericht
Dynam. Filtern
Suchfunktion
Demoversion für handelsregisterlich
eingetragene Unternehmen und Behörden auf Anfrage erhältlich.
Bitte teilen Sie uns Ihre vollständigen Kontaktdaten mit.
Demoversion
von WinHex
Rezension in der iX
4/2005 |
X-Ways Forensics enthält alle bekannten
Features von WinHex, wie
etwa...
- Klonen von Datenträgern, Erstellen von Disk-Images
- Einlesen der Partitionierungs- und
Dateisystemstruktur innerhalb von
Roh-Image-Dateien („dd“-Images), ISO- und VHD-Images
- vollständiger Zugriff auf Datenträger, RAIDs und Images
größer als 2 TB (mit mehr als 232 Sektoren) mit
Sektorgrößen bis 4 KB
- native Interpretation von RAID-Systemen (Level 0
und 5) und
dynamischen Platten
- eingebaute Unterstützung von FAT12, FAT16, FAT32,
exFAT, TFAT, NTFS, Ext2, Ext3, Ext4,
CDFS/ISO9660/Joliet, UDF
- Einsehen und Sichern des physischen
Arbeitsspeichers (RAM) und virtuellen Prozeßspeichers
- verschiedene Datenrettungs-Techniken
- Datei-Header-Signatur-Datenbank basierend auf
flexibler GREP-Notation
- forensisch sicheres Löschen von Festplatten, um sie steril
für die nächste Benutzung zu machen
- Extraktion von Schlupfspeicher (Slack Space), freiem Laufwerksspeicher,
Partitionslückenspeicher und Text auf Datenträgern und Image-Dateien
- Erstellung eines Katalogs über alle Dateien und Verzeichnisse auf einem
Datenträger
- komfortable Erkennung und Zugriff auf alternative Datenströme (ADS) von
NTFS
- Hash-Berechnung für Dateien und Datenträger (CRC32,
MD4, ed2k, MD5, SHA-1,
SHA-256, RipeMD, ...)
- mächtige physische und logische Suchfunktionen für ganze Listen von Suchbegriffen auf einmal
- verzeichnisübergreifende Ansicht aller existierenden und gelöschten
Dateien auf Datenträgern
- automatische Einfärbung der Bestandteile von
FILE-Records in NTFS
- Lesezeichen zum Wiederauffinden und
Kenntlichmachen von Positionen
- ...
...und darüber hinaus entscheidende weitere
Funktionsmerkmale:
- erweiterte Funktionen für Datenträgersicherungen
- Einlesen und Erzeugen von .e01-Evidence-Files (sog.
EnCase-Images),
optional mit echter Verschlüsselung (256-Bit AES, d.h. kein
hanebüchener „Paßwortschutz“) und intelligenter Komprimierung
- komplette Fall-Verwaltung und -Bearbeitung
- automatisches Protokollieren Ihrer Arbeitsschritte (Audit-Logs)
- Schreibschutz zur Wahrung der Datenintegrität
- Zugriffsmöglichkeit auf Datenträger im Netzwerk
optional möglich (Details)
- zusätzliche Unterstützung für die Dateisysteme HFS,
HFS+/HFSJ/HFSX, ReiserFS,
Reiser4, viele Varianten von UFS1 und UFS2
- Unterstützte Partitionierungsarten: Windows
dynamische Platten (MBR- und GPT-Stil) und Apple zusätzlich zu MBR,
GPT (GUID) und unpartitioniert (Floppy/ Superfloppy)
- Kopieren relevanter Dateien in spezielle
Datei-Container und Beibehaltung praktisch aller
Dateisystem-Metadaten, als selektive Sicherungsmöglichkeit oder zum
Datenaustausch mit anderen Ermittlern oder anderen
Verfahrensbeteiligten
-
Sehr
mächtige Hauptspeicheranalyse für lokalen RAM und Memory-Dumps von
Windows 2000, XP, Vista, 2003 Server, 2008 Server, Windows 7
- Bequeme Zurück- und Vorwärts-Navigation von einem
Verzeichnis zum nächsten, mehrere Schritte; Wiederherstellung von
Sortierkriterien, Filteraktivierung, Auswahl
- Zeigt Besitzer von Dateien an, NTFS-Zugriffsberechtigungen,
Object-IDs/GUIDs, besondere Attribute
- Galerie-Ansicht für Bilder
- Kalender-Ansicht
- Dateivorschau, integrierte
Dateibetrachter für mehr als 270 Dateitypen
- Merkt sich,
welche Dateien bereits eingesehen wurden
- Untersuchung von
E-Mails in den Formaten Outlook (PST/OST), Outlook Express (DBX), Mozilla
(incl. Netscape and Thunderbird), AOL PFC, Generic Mailbox (mbox, Berkeley,
BSD, Unix), Eudora, PocoMail, Barca, Opera, Forte Agent, The Bat!,
Pegasus, PMMail, FoxMail, Maildir-Ordner (lokale
Kopien)
- automatische und intensive Dateityp-Prüfung per
Signatur-Datenbank und mit speziellen Algorithmen
- relevante Dateien markieren und Berichtsabellen
hinzufügen
- automatische Erstellung von Berichten, die von jeder Applikation
importiert und weiterverarbeitet werden können, die HTML versteht, wie z. B. MS Word
- Kommentare zu Dateien hinterlegen, zur Ausgabe im
Bericht oder zum Filtern
- Verzeichnisbaum links mit Möglichkeit,
Verzeichnisse incl. aller Unterverzeichnisse zu erkunden/zu
markieren
- Synchronisieren der Sektorenansicht mit dem
Verzeichnis-Browser
- mächtige dynamische Filter nach wahrem Dateityp,
Hash-Set-Kategorie, Zeitstempel, Dateigröße, Kommentaren,
Berichtstabellen usw.
- Möglichkeit, Dateien aus einem Image/Datenträger
mit vollständigem Quellpfad herauszukopieren, mit oder ohne
Schlupfspeicher (Slack), Schlupf separat oder nur Schlupf
- Ausgleich des Effekts von NTFS-Kompression und
Ext2/Ext3-Block-Allokation bei
Datei-Header-Signatur-Suche
- automatische Erkennung verschlüsselter MS-Office-
und PDF-Dokumente
- automatisches Auffinden von eingebetteten Bildern in Dokumenten (MS Word, PDF, MS PowerPoint, ...)
- Hautfarbenerkennung (Galerie-Ansicht sortiert nach Hautfarbenanteil
beschleunigt z. B. die Suche nach Spuren von Kinderpornographie immens)
- Möglichkeit, Bilder aus Video-Dateien in
benutzerdefinierten Zeiteinheiten zu extrahieren, mittels
MPlayer oder
Forensic Framer,
um das Prüfen von Filmen auf unangemessene oder illegale Inhalte
drastisch zu beschleunigen
- automatisches Auflisten von Archivinhalten,
auch in rekursiven Ansichten
- interner Betrachter für Registry-Dateien aller Windows-Versionen;
automatische Registry-Berichterstellung
- bequemes Einsehen von Windows-Ereignisprotokollen
(Event Logs), Windows-LNK-Dateien, Windows-Prefetch-Dateien,
$LogFile, $UsnJrnl, ...
- Extrahiert Metadaten und interne
Erzeugungszeitstempel aus
diversen Dateitypen und erlaubt es, danach zu filtern, z. B. für
MS Office, MDI, PDF, RTF, WRI, AOL PFC, ASF, WMV, WMA, MOV, AVI,
WAV, MP4, 3GP, M4V, M4A, JPEG, THM, TIFF, GIF, PNG, GZ, ZIP, IE
Cookies, SHD & SPL Drucker-Spool
- logische Suche, in allen oder ausgewählten
Dateien/Verzeichnissen, folgt Dateifragmentierung, auch in
komprimierten Dateien, decodiert Text in PDF, XML, ...
- mächtiges Einsehen von Suchtreffern mit
Kontextvorschau, z. B. „alle Treffer für Suchbegriffe A, B, und D in
allen .doc- und .ppt-Dateien unterhalb von \Dokumente und
Einstellungen mit Zugriffsdatum in 2004“
- Suche und Indexierung in Unicode und diversen
Codepages
- Hochflexibler Indexierungsalgorithmus mit Besonderheit Teilwort-Unterstützung (findet z. B.
„Konto“ in „Bankkonto“ und „Unterkonto“ sowie „Rechnung“ in
„Abrechnung“ usw.)
- Suchtreffer mit logischen Operatoren UND,
unscharfes UND, + und - verknüpfen
- Suchtreffer in HTML-Form exportieren, farblich
hervorgehoben innerhalb des Kontextes, mit Datei-Metadaten
- Erkennung von Host Protected Areas (HPA), auch bekannt als
ATA-geschützte Bereiche
- rasant schneller Abgleich von Dateien mit der
internen Hash-Datenbank
- Import von NSRL-RDS-2.x-, HashKeeper-
und ILook-Hash-Sets
- Erstellung eigener Hash-Sets
- Möglichkeit, ganze hiberfil.sys-Dateien und
einzelne xpress-Blöcke zu dekomprimieren
- Schnittstelle für externe Analyse-Programme wie
DoublePics, das z. B. bekannte Bilder
wiedererkennt(dateiformatunabhängig und auch wenn verfremdet) und
eine Klassifizierung (wie „Kipo“, „relevant“, „irrelevant“) an
X-Ways Forensics zurückgibt
-
Läuft auch in
WinFE, der forensisch sicheren bootbaren Windows-Umgebung, z. B.
für Triage-/Preview-Zwecke, mit einigen Einschränkungen
- [...]
X-Ways Forensics wird zu einem
sehr attraktiven Preis angeboten, immer gleichzeitig mit WinHex aktualisiert
und wird mit einem Dongle geschützt.
Spezialpreise für Lizenzen nur für
Datenträgersicherungen. Reduzierte und vereinfachte Benutzeroberfläche
verfügbar für Ermittler, die nicht auf Computer spezialisiert sind,
zum halben Preis: X-Ways
Investigator
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Letzte Neuerungen:
siehe Newsletter-Archiv und/oder
Forum
Installationshinweise

Bildschirmfoto
Benutzer von X-Ways Forensics können den
Goldstatus
erlangen.
Gut geeignetes Add-on-Produkt:
X-Ways Trace
Unterschied
zwischen X-Ways Forensics und WinHex mit forensischer Lizenz
*Beschränkungen unter Vista/2008 Server/7:
Derzeit keine Möglichkeit, physischen Arbeitsspeicher zu öffnen.
Einfärbung des Pfades im Falldatenfenster nicht verfügbar. Installieren
Sie WinHlp32.exe (für
Vista/für
7), um die Programmhilfe benutzen zu können.
**Eine übermäßige Datenerhebung ist zu
vermeiden, Verhältnismäßigkeitsgrundsätze und Verfahrensrechte müssen
beachtet werden. Zumindest bei schwerwiegenden, bewußten oder
willkürlichen Verfahrensverstößen ist ein Beweisverwertungsverbot als
Folge einer fehlerhaften Durchsuchung und Beschlagnahme von Datenträgern
und der darauf vorhandenen Daten geboten. (vgl.
08.06.2005) Eingriffe in den absolut geschützten Kernbereich
privater Lebensgestaltung sind zu vermeiden. Die Erhebung
kernbereichsrelevanter Daten soll soweit wie informationstechnisch und
ermittlungstechnisch möglich unterbleiben. (vgl.
27.02.2008) |